Hallo Süßer ...

.... schien mir diese Damwilddame mit Ihren Augen sagen zu wollen.

Wieder ein Bild aus dem Naturwildpark Granat (für den ich mir ja die Jahreskarte gekauft habe).

Wenn man nicht mit Futter in das große Freigehege geht kann man tolle Bilder schiessen .... ansonsten wird man belagert bis die Schachtel Futter leer ist.

 

VG Hermann

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Versuch gescheitert ..

Gestern habe ich mir meine Jahreskarte für den Naturwildpark Granat geholt, und natürlich geschaut ob die jungen Luchse sich schon sehen lassen .... noch nicht aber so ende der nächsten Woche müsste es soweit sein.

Aber im Wolfsgehege war zufällig Jos de Bruin und man brauchte nicht lange fragen das Er doch mal versuchen sollte beider Wölfe zum Heulen zu bewegen ..... beim Versuch ist es geblieben.

Das Heulen der Wölfe oder auch das Heulen mit den Wölfen

Jeden Sonntag um 14:00 Uhr kommt Jos de Bruin, der "Vater" unserer Wölfe Mato und Luna, hierher in den Naturwildpark, um mit seinen Schützlingen für unsere Besucher um die Wette zu heulen. Dieses Wolfsgeheul, das der Verständigung der Tiere untereinander dient, ist Kilometer weit zu hören.

 

VG Hermann

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Beim futtern ...

Die Skorpionsfliege ist eines der schönsten Insekten unserer Wälder. Meist trifft man sie in dunklen und feuchten Bereichen an Wäldern oder Waldrändern an. Sie erreicht eine Länge von bis zu 3 cm. Besonders gut zu erkennen sind die schnabelartig verlängerten Mundwerkzeuge. Die Männchen haben am Ende ihres nach oben gekrümmten Hinterleibes ein zangenartiges Begattungsorgan. Hieraus hat sich auch der Name dieser Art ergeben. Bei den Weibchen hat sich dieses Organ zur Legeröhre umgebildet. 

Die Skorpionsfliege ist ganztägig aktiv auf Futtersuche. Durch Ihre Vorliebe für kühle Orte findet man sie vor allem zwischen Mai und Juni. Eine zweite Generation im August fällt nur sehr gering aus.

Die Skorpionsfliegen ernähren sich vor allem von toten Insekten. Diese erbeuten sie selber oder erkämpfen sie von anderen Insekten. Nicht selten werden auch Spinnennetze beraubt. Dabei wird die Nahrung zunächst durch ein Verdauungssekret verflüssigt und dann aufgesogen.

Die Skorpionsfliegen zeigen ein sehr interessantes Paarungsverhalten. Etwa 2 Wochen nach dem Schlupf beginnen die Männchen Pheromone (Sexuallockstoffe) aus ihrer Genitaltasche abzusondern und durch intensiven Flügelschlag zu verbreiten. Hierdurch werden Weibchen angelockt. Durch "Hochzeitsgeschenke" wie Futterreste oder Speichelsekrettropfen (Bonbons) wird das Weibchen zur Paarung gelockt. Durch weitere Geschenke kann das Männchen dann die Paarung gezielt verlängern. Je länger die Paarung andauert umso mehr Spermien können übertragen werden. Das heißt. je mehr das Männchen in der Lage ist Futter für das Weibchen zu beschaffen, desto mehr werden seine Gene verbreitet. Dies dient den Weibchen als Maßstab für die "Qualität" der Männchen. Wobei eine Paarung sich durchaus über 2 Stunden hinziehen kann.

Die Paarung selber findet meist in den frühen Abendstunden statt. Die Skorpionsfliegen paaren sich meist mit mehreren Partnern ehe sie nach ca. 4 Tagen an schattigen und feuchten Stellen im Boden die Eier ablegen. Hierzu führt das Weibchen den Hinterleib in kleine Ritzen und Spalten im Boden ein und legt dort ca. 50 - 60 Eier ab.

Quelle: http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/00001/MZ00001.html

 

VG Hermann

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Springer ....

....... findet man auch in der Natur.

Hier fragt sich wohl dieser Käfer ob Er es wagen soll in die Tiefe zu springen ..... dabei hat Er wohl ganz vergessen das Er auch Fliegen kann.

Auch wir Menschen sollten den nächsten Schritt genau überlegen --- vielleicht gibt es noch eine andere Möglichkeit.

 

VG Hermann

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Der Ruf ....

.... aber es wird nur aus dem Loch geschaut.
Den ganzen Tag lang hat Sie versucht durch rufen die jungen Meisen aus dem Nistkasten zu locken - Vater Meise versuchtes es mit Futter zu locken aber nichts ..... Sie wollten nicht raus.
Am nächsten Morgen als Wir auf die Terrasse zum Frühstück kamen war der Nistkasten leer ........ dann hoffen Wir mal das nächstes Jahr die Chance nochmal kommt.

VG Hermann

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Kein Skorpion ....

... sondern eine Skorpionsfliege. Sie ist eines der schönsten Insekten unserer Wälder. Meist trifft man sie in dunklen und feuchten Bereichen an Wäldern oder Waldrändern an. Sie erreicht eine Länge von bis zu 3 cm. Besonders gut zu erkennen sind die schnabelartig verlängerten Mundwerkzeuge. Die Männchen haben am Ende ihres nach oben gekrümmten Hinterleibes ein zangenartiges Begattungsorgan. Hieraus hat sich auch der Name dieser Art ergeben.

VG Hermann

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